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Geschrieben von: Bastian Schönknecht
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Montag, 14. Februar 2005 um 20:41 Uhr |
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Seite 2 von 3 Früher wurden wir als „Kleines Lager“ wegen des Namens und relativ geringen Teilnehmerzahlen teilweise belächelt oder hämisch beäugt. Mittlerweile haben wir uns aber unter der Bezeichnung „Kinder-Ferienlager“ als Ausrichter einer jährlichen Ferienfreizeit sowohl bei den Kindern als auch bei deren Eltern einen sehr guten Namen gemacht und sind aus dem sozialen Umfeld der Gemeinde Herzebrock-Clarholz kaum mehr wegzudenken. So sprechen pro Jahr Anmeldungen von 50 bis 70 Kindern ihre eigene Sprache.
Bei diesen Zahlen sollte von unserem insgesamt 15- bis 20-köpfigen Betreuerteam natürlich alles möglichst gut organisiert sein. Das ist es auch! Ein bis zwei Jahre vor dem eigentlichen Termin suchen wir nach einem geeigneten Zeltplatz, der über ein festes Gebäude, eine geräumige Küche und eine große Grünfläche verfügt, auf der wir unsere großen Gruppenzelte aufbauen und eine gemütliche und idyllische Zeltlageratmosphäre schaffen. Dabei verschlug es uns schon in die Gegenden von Hamburg, Frankfurt am Main, die Eifel, den Selfkant (deutsch-niederländische Grenze) und selbstverständlich immer wieder gerne ins schöne Sauerland. (s. auch Zeltlager 2006) Darüber hinaus bereiten wir in kleineren Gruppen (2-3 Betreuer) die einzelnen Aktivitäten im Detail vor und planen mit dem gesamten Team den eigentlichen Tages- bzw. Wochenablauf. Dort wird dann festgelegt, an welchem Tag z.B. ein Geländespiel oder ein Workshop stattfinden soll. Im Zeltlager selbst kommt es dann natürlich immer wieder auf das Wetter an, so dass wir des öfteren improvisieren müssen und die Programmpunkte tauschen bzw. verschieben. Angestrebt ist aber immer, unsere gesamten Projekte in die Tat umzusetzen – und bisher hat das auch immer geklappt!
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